#16

RE: Ein Männlein steht im Wa---ähm in der Stadt - Johnny und Fenia

in Flashback 13.05.2017 10:52
von Johnny Torres (gelöscht)
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Wirklich böse Menschen waren Johnny auch noch nicht begegnet, er hatte sich ja kaum von hier weg bewegt, er kam bis zum Hospiz und half dort aus, wenn es spät wurde blieb er über Nacht dort, an sonsten schaute er das er wieder in sein Haus kam, es war das einzige was ihm geblieben war, auch wenn es nicht wirklich sein Haus war. Das Haus war gemietet, aber an wen sollte er jetzt noch Miete zahlen.

Er wusste nicht wieso sie plötzlich so auf das Bild starrte, es war ja kaum möglich das sie Dev kennen konnte, früher war die Welt noch groß und man kannte nicht mal seine Nachbarn, heute wäre er glücklich hätte er noch welche und könnte ein bisschen mit ihnen tratschen.
Er wollte sie fragen, ob sie ihn kannte, aber schüttelte dann seinen Kopf, er wollte das nein tut mir leid, nicht hören.
„Er war stark, aber er hatte sich schon damals verändert, er war nur zu dumm um es zu merken, oder er hatte es gemerkt und wollte es nicht war haben, es war eine verflixte Situation. Sie konnten glücklich sein, hatten es aber nicht geschafft.
„hmmm jaaa wenn du genau weißt was du willst, mach ich dir eins, ich habe noch alle Farben, du solltest aber dann ein zwei Wochen hier bleiben, ich möchte nicht, das es sich entzündet“
Er meinte es ernst und so ein Tattoo war halt doch eine offene Wunde.
Klar konnte sie es nicht vor ihm verbergen, das sie müde war, aber auch er war müde und sie sollten schnell zurück, ins Haus und die Türen verrammeln das nicht nur kein Walker rein kam, sondern auch kein anderer Mensch.
Warum er immer noch alleine in dem Haus wohnte, und niemand sonst in der ganzen Gegend, das war ihm klar, er hoffte immer noch, das Dev zurück kommen würde. Wie sollte er ihn finden, wenn er gehen würde.
„Ok dann mal los“ihm war klar, das man auf das wenige das man besaß auf passte und es nicht verlieren wollte, wobei er nicht mal so Kleidung meinte, die Kaufhäuser waren rand voll gefüllt mit Kleidung und Schuhe, sie mussten sich nur bis zu so einem vor kämpfen, und selbst in den Häusern, in den Schränken hatte es unmengen von Sachen.
Es waren die Lebensmittel die langsam rar wurden und die Privaten Sachen, Fotos von früher und so was.
Er stupste sie an“ ich dich finden?“ er kannte sich hier zwar aus wie in seiner Westentasche aber wenn jemand nicht gefunden werden wollte, dann fand man ihn auch nicht.
„das verstehe ich, ich vermisse meine Eltern auch und am aller meisten vermisse ich Dev“
er sah ihr wieder in die Augen und wusste in dem Moment nicht was er sagen sollte, das sein Mann seit 5 Jahren weg war, das war die Hölle für ihn.
Sie werden noch leben Fee, Leute vom Zirkus sind Lebenskünstler, die schaffen alles, wirst sehen, du findest sie wider. Vielleicht sollten wir ein paar Zettel auf hängen, per Internet zu suchen, geht ja leider nicht mehr.“

Er legte nun selber seine Hand auf ihre“ oh Fee es ist nicht mehr so wie früher, die Emanzipation hatte hier schon ewig Einzug gehalten, bei euch wo du her kommst war das vielleicht nicht der Fall, aber hier, ich denke es hat schon seine Richtigkeit, das du ihn hast, du sagtest doch auch, das du ihn von deiner Mutter hast, also hat sie ihn von deinem Vater.“
Er hatte keine Tränen Dev zu ständig, also wenn du was anderes als ein Trival willst, versuche ich es aber versprechen kann ich dir nichts, ich bin nicht so ein Künstler wie Devin.
Okay auf seiner Haut hab ich auch anderes gestochen, aber das hat er gezeichnet und wir haben es vor gemalt, dann musste ich es nur noch stechen
Er konnte ihr das erst sagen, wo sie schon wieder bei ihm war, er lächelte dann, es wäre schön ein paar Tage nicht alleine zu sein, er sah sich um und es war komisch, die Vögel hatten plötzlich auf gehört zu pfeifen und es war still, nein still war was anderes, die Geräusche die näher kamen, hatte er schon zu genüge gehört und schon kamen sie um die Ecke, keine zwei oder drei, es war wieder eine Herde, er zog sie mit sich und sie rannten den weg zurück, außer Atem kamen sie dann bei seinem Haus an, er schoss die Tür auf, und ließ sie rein, rammte die Tür hinter ihnen zu und legte die Riegel vor, nicht nur einen, 5 , sah sich dann schnell im ganzen Haus um, ob nicht doch jemand rein gekommen war. Während sie unterwegs waren. „ Mach es dir gemütlich“ sagte er und deutete auf das alte Sofa.
@Fenia Raik


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#17

RE: Ein Männlein steht im Wa---ähm in der Stadt - Johnny und Fenia

in Flashback 15.05.2017 17:26
von Fenia Raik | 1.514 Beiträge

Eigentlich wollte die Blondine ihrem Gegenüber noch Antworten, doch kam sie gar nicht mehr dazu, da sie schnell von der Straße musste. Wo kamen denn bitte jetzt die ganz Teile her? Fuck... das konnte doch gar nicht sein. Beiden rannten auf das Haus zu, um dann auch gleich in diesen zu Stürzen, als Johnny auch gleich schon die Tür hinter ihnen schloss und Verrammelte.
Mit schnellen Atem sah sich Fee um und folgte seiner Deutung auf das Sofa. Vorsichtig stellte die Junge Frau ihre Sachen auf den Boden, ehe sie zu dem Sofa ging. "Vielleicht sollte ich vorher duschen... ich möchte hier nichts schmutzig machen.", gab Fee ehrlich zu und sah ihrem Gegenüber in die Augen. Zudem wollte sie dann auch wieder das Gespräche aufnehmen, denn immerhin sind ja sehr jäh unterbrochen worden. "Also Dev ist Stark, das weiß ich und ich glaube auch das er nicht tot ist.", meinte sie und sah ihm dabei Fest in die Augen. "Dev ist ein Kämpfer.", das Johnny vielleicht auffallen könnte, das sie Dev kannte, war ihr gerade egal, denn sie wollte dem anderen Mut machen, auch wenn sie die Gesicht kannte. Doch war sie auch nicht dumm und sah das er Devin immer noch liebte. Vielleicht hatte er ja aus seinen Fehlern gelernt und würde sich nun mehr bemühe, wenn er Dev wieder finden würde. "Ich glaube dir das du sie vermisst. Ich glaube wir merken nun erst was uns die Menschen wirklich bedeutet haben, welche wir verloren haben. Und na ja was soll ich sagen... meine Familie ist noch sehr Traditionell und ich glaub meine Mama hat mir den Säbel gegeben, weil ich als Einziges von der Familie in ihrer nähe war. Sonst hätte sie ihn mir sicher nicht gegeben und warum sie ihn hatte, diese Frage kann ich dir auch nicht beantworten. Vielleicht sollte sie ihn meine Bruder geben wenn er so weit wäre, doch dazu kam es ja nun nicht mehr.", seufzte ich und fuhr mir durch das Blonde dreckige Haar. Fee konnte es gar nicht in Worte fassen wie sehr sie hoffte das einer ihrer Brüder noch am Leben war, denn sie wollte sich einfach nicht vorstellen wie es war alleine auf der Welt zu sein.
"Wegen des Tattoos... ich hab eigentlich keine Idee, aber vielleicht mit den Namen meiner Familie? Wenn du das möchtest bleib ich auch so lange bei dir.", lächelte Fee und ließ dann einfach mal den Blick durch das Haus gehen. Ja sie war manchmal schon sehr neugierig, aber wer konnte es ihr Verübeln, sie kannte so ein Leben nicht und es war einfach neu für sie. Sie war sonst immer unterwegs mit ihren Brüdern und hatte nie so was wie ein festes zu Hause. Immer in einem Wohnwagen durchs Land zu ziehen hatte auch seine Nachteil und so hatte sie, bis auf Dev, keine weitern Freunde, da es sich nie gelohnt hätte Freundschaften aufzubauen, da sie eh immer wieder weg musste.
"Ich bin das erst mal in einem Haus.", räumte die junge Frau ein und hoffte das ihr Gegenüber sie nun nicht auslachen würde.

@Johnny Torres


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#18

RE: Ein Männlein steht im Wa---ähm in der Stadt - Johnny und Fenia

in Flashback 16.05.2017 18:34
von Johnny Torres (gelöscht)
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Natürlich konnte das sein, sie trieben sich in Herden herum, warum das so war wusste keiner, und sie gingen alle in eine Richtung es musste irgendwo so was wie ein Mekka für sie geben.
Aber das würden sie wohl nie raus bekommen, man sollte ein Ortungschip an einem der Waker an bringen oder an viele um raus zu bekommen, was los war und wo sie hin wollten. Aber das Elektronische Gerät, hatten man Heut zu Tage kaum noch, Strom, Batterien waren Mangelware.
Kaum waren sie im Haus, und sicher, atmete er erst mal ein paar mal tief ein und aus, sah sie dann an.
„Hier sind wir sicher, glaub mir, mein Dad war ein Zwängler, alles ist sicher niemand Fremdes kommt hier rein oder raus“
Er musste lächeln bei ihren Worten, wie wenn es selbstverständlich war, das sie hier duschen konnte, aber er hatte es ihr wohl selber vorgeschlagen, er deutete auf die linke Tür“ hier raus, dann zweite Tür rechts, aber bitte pass trotzdem auf dich auf, und sichere das Bad ab wenn du duscht, und noch was, ich habe hier nicht unbegrenzt Strom und Wasser, halt dich beim Duschen kurz“
Er hatte ein Regenwasser Silo auf dem Dach und das war nur noch halb voll, es hatte schon lange nicht mehr geregnet, und Strom hatte er nur durch Sonnen Energie und die Platten auf seinem Dach.

„Und es ist egal ob du was schmutzig machst Fenia, wir haben viel Zeit und können ja wieder putzen, es kann nun Tage dauern, bis die Herde hier weg ist vielleicht auch nur Stunden, wir warten es ab, aber eher gehen wir nicht raus, ich sollte zwar ins Hospiz, die warten auf mich, aber wenn es nicht geht, dann geht’s nicht.“
Er sah sie verdattert an, wieso sagte sie das, sie kannte Dev nicht, er zuckte mit einem Auge und fand keine Worte.
„wie, warum? Fenia“ er stotterte herum und fand keine Worte, atmete ein paar mal tief ein und aus, sein Herz pochte wie irre. „Kennst du ihn, lebt er?“ Er sah ihr in die Augen und er konnte seine Emotionen nicht zurück halten, seine Augen wurden feucht, auch wenn er schon Monate keine Tränen mehr hatte.
Er konnte nichts dazu sagen. Ihm blieben die Worte in seinem Hals stecken, er wusste wie es war Monate lang völlig alleine gelassen, auf sich gestellt zu leben, er wusste wie es war verzweifelt zu sein und keinen Sinn mehr im Leben zu finden.
„Es ist nicht wichtig, warum sie ihn dir gegeben hat, es leistet dir gute Dienste und vielleicht findest du deinen Bruder ja wieder“
Er musste nun doch leicht grinsen, als er ihre Haare sah“ und nun hop ab in die Dusche oder willst du weiter hier deinen Dreck verteilen“ meinte er und lächelte, er meinte es ja nicht böse.
„wie ist der Name deiner Familie, vielleicht kann ich den Namen in ein Trval einbinden, das kann ich am besten stechen, wenn du was anderes willst musst du zu Dev gehen“ er schluckte und biss sich auf die Zunge. Er hatte seit über 5 Jahren kein Tattoo mehr gestochen, er wusste nicht mal ob die Farbe noch gut war, vielleicht war sie ja auch ein getrocknet, und er konnte nichts mehr damit anfangen.
„ja gerne bleib bei mir, wenigstens bis das Tattoo abgeheilt ist ok, ich möchte nicht, das du dir eine Entzündung holst.“
Er sah sie mit hochgezogenen Augenbrauen an“ was, das kann ich dir nicht glauben, wie ich meine jeder lebt doch in einem Haus oder etwa nicht“
@Fenia Raik


zuletzt bearbeitet 16.05.2017 18:39 | nach oben springen

#19

RE: Ein Männlein steht im Wa---ähm in der Stadt - Johnny und Fenia

in Flashback 18.05.2017 19:35
von Fenia Raik | 1.514 Beiträge

Vielleicht sollte man Selber einfach mal den Teile nach laufen, aber so das sie einen nicht merkte, denn Fee war sich sicher das dass irgendwie machbar war. Doch sprach sie diesen Gedanken nicht aus. Vielleicht sollte sie das einfach mal machen, denn selbst wenn sie Sterben würde, würde es so wie so keiner merken, da sie komplett alleine auf der Welt war.
Bei den Worten von Johnny nickte Fee einfach und biss sich einen Moment auf die Lippen. Vielleicht war es doch nicht so schlau von ihr mit ihm mitzukommen, doch nun war es so und sie würde auch nicht mehr gehen können. Denn wenn sie das tat würden sie den Beißeren in die Arme laufen und darauf hatte sie auch nicht wirklich lust. Irgendwie war die Welt noch viel Verrückt als vor ein paar Jahre noch. Wie konnte das nur sein?
Aufmerksam hörte sie dann Johnny zu und nickte abermals. "Keine Sorge ich hatte nicht vor drei Stunden unter dieser zu Verschwinden.", räumte sie ein. Sie freut sich einfach darauf endlich mal wieder sauber zu sein und sich wohl zu fühlen.

Die Augenbraue von der jungen Frau wanderte nach oben und so sah sie ihn einfach an und schüttelt nur den Kopf. "Oh nein ich werde sicher nicht mit dir Putzen.", scherzte sie, wobei sie dabei keine Mine verzog. Sicher würde sie ihm im Haushalt helfen warum auch nicht? Immerhin hatte er sie mitgenommen, etwas was er nicht hätte tun müssen.
Dazu das er hier eigentlich noch weg wollte, sagt sie erst mal nichts und sah ihn weiter an. Doch merkte sie schnell das sie ihn ziemlich aus der Bahn geworfen hatte, mit dem was sie gesagt hatte. Aber konnte sie ihm das jetzt einfach auf die Nase binden? Vielleicht sollte sie einfach mit offene Karten spielen. "Ja ich kennen Ihn. Er ist mein bester Freund und ich spüre einfach das er noch am Leben ist.", gab sie von sich und sah ihrem Gegenüber in die Augen. Jedoch ließ sie den Teil weg das sie mit ihm das Bett geteilt hatte, denn sie wusste nicht was Johnny dann machen würde. Vielleicht würde das Geheimnis ihr und Devin irgendwann um die Ohren fliegen, doch war jetzt nicht die Zeit dafür.
Sie nickte und wollte gerade etwas sagen, als er sie dann auch schon mehr oder weniger unter die Dusche schickte. "Und wenn dann musst ihn halt weg machen.", neckte sie ihn sanft und streckte ihm dabei die Zunge heraus. Abermals nickte sie und machte sich dann auf den Weg ins Bad.
Dort angekommen legte sie ihre Sachen ab und sprang mit vorfreude unter die Duschen und genoss es auch schon das warme Wasser auf ihre Haut zu Spüren, jedoch beeilte sie sich wie sie es versprochen hatte. Nach nicht mal 10 Minuten kam sie auch wieder unter der Dusche hervor und sah sich nach einem Handtuch um, welches sie aber nicht sah.
"Johnny? Wo sind die Handtücher?", wollte sie dann aus dem Badezimmer heraus wissen und hoffte das der anderen nicht gleich hereinkommen und sie nackt sehen würde. Wobei sie damit eigentlich nicht wirklich ein Problem hatte.

@Johnny Torres


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#20

RE: Ein Männlein steht im Wa---ähm in der Stadt - Johnny und Fenia

in Flashback 27.05.2017 21:03
von Johnny Torres (gelöscht)
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Es war viel zu gefährlich, sie konnten einen wittern früher oder später, man musste sich nur aus versehen leicht verletzen, sie rochen frisches Blut Meilen weit.
Es gab bestimmt irgendwo jemand der sie vermissen und brauchen würde, Johnny fühlte sich in dem Moment auch völlig alleine und einsam.
Es war gut das sie mit ihm mit kam, das Haus seiner Eltern war sicher und das nicht erst seit dem Tag X, nie kam jemand ungebetener rein, in keines der Zimmer, es gab keine Blut und sonst was für Flecken in diesem Gebäude, auch wenn er völlig alleine war, fühlte er sich hier sicher, und geborgen und lebte in seinen Erinnerungen.
„drei Stunden“ er sah sie verdattert an, aber was sollte es, er konnte niemand zwingen bei ihm zu bleiben und eine Frau schon gar nicht.
Sie musste hier nicht helfen, es war alles blank geputzt kein Krümel auf dem Boden, kein Staubkorn nirgends, alles klinisch rein, so wie es immer war, er hatte genug Zeit zum Putzen wenn er immer alleine war.
„dein Freund“ sein Herz fing an schneller zu schlagen und ihm wurde beinahe schlecht, das war ein Spaß von ihr, das konnte nicht sein, er sah sie entgeistert an“ was wie?“ er konnte es nicht glauben und sie kam auch nicht zum Antworten, da die Dusche so verlockend war, er lies sich in seinen Sessel fallen, den Sessel seines Vaters und dachte nach, er hörte wie das Wasser rauschte. Es musste toll sein, für sie, endlich wieder sauber zu sein.
Als er sie rufen hörte, ging er zum Bad und rief hinein. „ Die Handtücher links im Schrank“ er war sich bewusst, das es nur blaue Handtücher waren alle sorgfältig korrekt über einander gefaltet.
Korrekt wie alles hier im Haus, er hatte es gehasst und jetzt hielt er damit sich bei Verstand und er hatte was tu tun.
@Fenia Raik


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